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Sie interessieren sich für ein Promotionsstudium an der Berlin Graduate School of Ancient Studies? Hier finden Sie alles Wichtige auf einen Blick!

Umfassende Informationen über unsere Graduiertenschule sowie über die Zulassung zur Promotion und Immatrikulation finden Sie in unserem Leitfaden.

Die Aufnahme in die BerGSAS erfolgt in der Regel zum Winter- und zum Sommersemester. Ausschreibungen für die Aufnahme zum Wintersemester werden am 1. Februar eines Jahres veröffentlicht. Ende der Bewerbungsfrist ist, sofern nicht anders angegeben, der 30. April.

Ausschreibungen für die Aufnahme zum Sommersemester zum 1. Juli des Vorjahres veröffentlicht. Ende der Bewerbungsfrist ist, sofern nicht anders angegeben, der 30. September.

Die Ausschreibungen sind auf dieser Website unter „Ausschreibungen“ und „Aktuelles“ zu finden. Die BerGSAS veröffentlicht ihre Ausschreibungen des Weiteren in verschiedenen nationalen und internationalen Portalen.

  • Bewerbungsformular (in deutsch oder englisch zum Download auf der Service-Seite)
  • Motivationsschreiben
  • Beschreibung des geplanten Dissertationsprojektes
  • Zeit- und Arbeitsplan
  • Arbeitsprobe (z.B. ein Teil Ihrer Masterarbeit oder ein Aufsatz)
  • Zwei Empfehlungsschreiben von Hochschullehrenden
  • Kopien von Abschlusszeugnissen/Diplomen
  • Sprachzertifikate Deutsch und/oder Englisch

Wichtig: Das Bewerbungsverfahren wird elektronisch verwaltet. Bitte schicken Sie uns daher keine Unterlagen per Post.

Deutsch: DSH-2-Kennnisse werden empfohlen.

Englisch: Für die Zulassung zur Promotion an der Freien Universität Berlin müssen in der Regel Englischsprachkenntnisse vom Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachgewiesen werden (siehe die Promotionsordnung des jeweiligen Fachbereichs sowie die Fremdsprachenordnung des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften).

Sollten Sie zum Zeitpunkt der Bewerbung keinen schriftlichen Nachweis über B2 haben, müssen Sie diesen bis zur Zulassung eigenverantwortlich nachholen. (IELTS Academics, TOEFL, Unicert, DAAD etc.).

Die Erstbetreuerin/der Erstbetreuer muss Hochschullehrerin/Hochschullehrer an der Freien Universität Berlin oder der Humboldt-Universität zu Berlin sein. Projektbezogene Kooperationen mit der Technischen Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sind ebenfalls möglich. Externe Betreuerinnen und Betreuer als Zweit- oder Drittgutachter sind zugelassen. Eine bi-nationale Promotion bzw. auch ein Cotutelle-Verfahren (Promotion an zwei Universitäten) ist ebenfalls möglich. Wichtig: Die Berechtigung von Betreuerinnen und Betreuern zum Begutachten von Dissertationen hängt von der jeweiligen Promotionsordnung der Fakultät bzw. des Fachbereichs ab.

Das Promotionsstudium beginnt in der Regel zum Wintersemester.

Das Promotionsstudium an der BerGSAS dauert sechs Semester.

Jedes Promotionsprogramm der BerGSAS (ALT, AOViS, APhil/HistAS, LAA, Silk Road) hat eine Ordnung, in der u.a. geregelt ist, welche Veranstaltungen während des Promotionsstudiums zu absolvieren sind. Eine Beschreibung des Curriculums finden Sie in den jeweiligen Ordnungen zu den Promotionsprogrammen unter § 11.

Durch Abkommen über den Doktorandenaustausch mit den Universitäten in Ann Arbor/Michigan; Boston (Harvard); Leiden; London (UCL); Oxford; Paris (École Normale Supérieur) und Princeton können BerGSAS-Promovierende ein Gastsemester an einer dieser Partneruniversitäten verbringen. Diese Austauschplätze werden BerGSAS-intern ausgeschrieben. Das Bewerbungsverfahren wird vollständig in englischer Sprache durchgeführt (incl. Exposé und Empfehlungsschreiben).

Die Dissertation kann auf Deutsch oder ggf. in einer anderen Sprache abgefasst werden, sofern dies durch die jeweilige Promotionsordnung zugelassen wird.

Für die Freie Universität Berlin gilt: Weitere Auskünfte erteilen die Promotionsbüros des jeweiligen Fachbereichs. In der Regel sind für die Abfassung der Dissertation in einer anderen Sprache als Deutsch Sprachkenntnisse im Niveau C-1 erforderlich (siehe Amtsblatt der Freien Universität Berlin).

Für die Humboldt-Universität zu Berlin gilt: Die Dissertation kann auf Antrag der Doktorandin/des Doktoranden ggf. in Englisch abgefasst werden. Über Anträge entscheidet der Promotionsausschuss. Eine Abfassung in einer anderen Sprache als Deutsch oder Englisch ist ebenfalls nur auf Antrag möglich, und zwar nur an der Kultur-Sozial, und bildungswissenschaftlichen Fakultät, an der Philosophischen Fakultät und an der Theologischen Fakultät.

An der Humboldt-Universität zu Berlin werden die im deutschsprachigen Raum üblichen Doktortitel verliehen wie z.B. Dr. phil. oder Dr. theol.

An der Freien Universität Berlin wird den Absolventinnen und Absolventen einer Graduiertenschule entweder der Titel PhD verliehen oder die im deutschsprachigen Raum üblichen Titel Dr. phil., Dr. theol., Dr. rer. nat., Dr. jur. Wesentlich ist, dass Titel wie z.B. PhD und Dr. phil. vollkommen gleichwertig sind, aber nicht austauschbar. Sie entscheiden sich für einen der beiden Titel, also entweder für PhD oder Dr. phil.

Bitte beachten Sie, dass nicht die Graduiertenschule einen Titel verleiht, sondern der zuständige Promotionsausschuss der Fakultät bzw. des Fachbereiches.