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Ancient Objects and Visual Studies (AOViS)

Im Programm "Ancient Objects and Visual Studies" werden antike Objektgruppen (Bilder, Texte, Handschriften etc.) und Artefakte untersucht und der kulturelle Hintergrund sowie die gesellschaftlichen Strukturen, in denen die Objekte ursprünglich ihren Platz hatten, diskutiert. Darüber hinaus werden speziell Kenntnisse und Fertigkeiten zur Analyse und kulturhistorischen Einordnung von "Bildern" als Mittel der Kommunikation im Altertum vermittelt. Die fachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Objekten wird ergänzt durch die Vermittlung methodischer, theoretischer und praktischer Kenntnisse über konservatorische, archivalische bzw. museologische und IT-spezifische Aspekte der Arbeit mit antiken Objektgruppen und Artefakten. Ebenso werden die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen für die museale Aufbewahrung von Objekten thematisiert. Partner der Universitäten ist die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), die sich mit ihren personellen und räumlichen Ressourcen in die Ausbildung der Promovierenden einbringt.

Das Programm "Ancient Objects and Visual Studies" startete im Wintersemester 2016/17. Der Vorläufer war das Programm "Material Cultures and Object Studies" (MaCOS).

Geschäftsführende Komission

Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček (FUB) (Beauftragter)
Prof. Dr. Andreas Scholl (SPK/FUB)
Prof. Dr. Susanne Muth (HU)
Dr. Regina Attula (Koordinatorin und akademische Mitarbeiterin)
Annegret Klünker M.A. (FUB) (studentische Vertreterin)
Rolf Sporleder M.A. (HU) (stellv. studentischer Vertreter)

Mit dem Promotionsprogramm verbundene Institute und Seminare

Freie Universität Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin

Technische Universität Berlin

Die Promotionsbüros der Fakultäten (an der Humboldt-Universität) bzw. der Fachbereiche (an der Freien Universität) informieren über die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen für das gewünschte Promotionsfach. Bitte beachten Sie: Ob die gewünschten Betreuerinnen und Betreuer berechtigt sind, die Dissertationen zu begutachten, hängt von der Promotionsordnung der jeweiligen Fakultät bzw. des jeweiligen Fachbereichs ab.

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ.