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Theorie-Lesezirkel: Zwischen Geschichte und Politik

Am 01. Oktober diskutieren Alexander Vehling und Georg Cyrus mit ihren Gästen über "Quentin Skinner und die Verstehensmethodologie". Eine Anmeldung ist erforderlich.

News vom 15.09.2020

1969 unterzog der britische Historiker und Politikwissenschaftler Quentin Skinner die damals herrschenden methodologischen "Orthodoxien" der Ideengeschichte einer umfassenden Kritik und stellte ihnen einen Alternativentwurf entgegen, der heute selbst von besonderer wissenschaftlicher Relevanz ist. Gemeinsam werden die erkenntnistheoretischen Prämissen aber auch die Praktikabilität von Skinners Ansatz diskutiert.

Aufgrund der aktuellen Situation verzichtet der Lesezirkel weiterhin auf physische Treffen und wird stattdessen die Online-Plattform Zoom für die Diskussion nutzen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach Anmeldung den Link zum Online-Konferenzraum eine Stunde vor Beginn des Treffens per Mail.

Literaturangabe:

Skinner (1969): Meaning and Understanding in the History of Ideas, in: History and Theory 8/1, S. 3-53.

Kontakt:

Anmeldungen an Alexander Veling (alexander.veling@berliner-antike-kolleg.org) oder Georg Cyrus (gcyrus@zedat.fu-berlin.de).

Zeit & Ort:

01.10.2020 | 18:00 - 20:00 Uhr

Online via Zoom

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