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Geplante Neuaufstellung der Archäologie sorgt für Diskussionen

Das Präsidium der Humboldt-Universität zu Berlin hat in einer Pressemitteilung vom 20. Februar 2026 erstmals über Pläne zur Neuaufstellung der Archäologie informiert. Hintergrund sind vor allem Einsparvorgaben, die eine mittelfristige Anpassung eines der traditionsreichsten Institute der Universität erforderlich machen sollen. Die Ankündigung hat eine breite fachliche und öffentliche Diskussion ausgelöst.

News from Mar 10, 2026

Nach Angaben der Universität soll die Neuaufstellung schrittweise erfolgen und voraussichtlich ab Mitte der 2030er Jahre wirksam werden. Sie betrifft das Institut für Archäologie mit den Lehrbereichen Klassische Archäologie und Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas.

Die Ankündigung und deren Konkretisierungen haben in der Fachöffentlichkeit Diskussionen ausgelöst und zu verschiedenen Presseberichten sowie Stellungnahmen von Fachverbänden geführt. Diese sind im Folgenden zusammengestellt:  

Presseberichte

Stellungnahmen von Fachverbänden

Petition 

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