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Nina Gavrilyuk M.A.

nina_gavrilyuk
Bildquelle: privat

Ancient Languages and Texts (ALT)

Altorientalistik

Adresse
Freie Universität Berlin
Institut für Altorientalistik
Fabeckstraße 23-25
14195 Berlin

01/2026
Teilnahme als Doktorandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Projekt "Projekt Hydrography of Mesopotamia. Rivers and Channels in Babylonia from the 4th to the 1st Millennium BCE (HyMes)", Institut für Altorientalistik, Freie Universität Berlin

05/2025 – 10/2025
Teilnahme als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Projekt "Hydrography of Mesopotamia. Rivers and Channels in Babylonia from the 4th to the 1st Millennium BCE (HyMes)", Institut für Archäologische Wissenschaften, Universität Bern

09/2023 – 09/2024
Teilnahme als SHB am Exzellenzcluster 2060 Religion und Politik. Dynamiken der Tradition und Innovation, Exzellenzcluster 2060, Münster

01/2022 – 06/2025
Teilnahme als SHB am Projekt „Governance in Babylon: Negotiating the Rule of Three Empires“, Institut für Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie, Münster

07/2021 – 12/2021
Teilnahme als SHK am Projekt „Governance in Babylon: Negotiating the Rule of Three Empires“, Institut für Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie, Münster

10/2021 – 03/2025
Masterstudium im Studiengang Sprachen und Kulturen
Ägyptens und Altvorderasiens, Schwerpunkt: Altorientalische Philologie
Abschluss: Master of Arts

10/2016 – 09/2021
ZFB-Studium: Antike Kulturen Ägyptens und Vorderasiens, Klassische und Christliche Archäologie, Schwerpunkt: Altorientalische Philologie; Abschluss: Bachelor of Arts

09/2007 – 02/2009
Pädagogische Staatliche Universität Moskau,
Doktorandin, Höhere Mathematik

09/2002 – 06/2007
Staatliche Lomonossow-Universität Moskau, 
Studium der Höheren Mathematik

09/1991 – 06/2002
Schulbildung, Schule Nr. 3, Troitzk, Moskauer Gebiet, Russische Föderation

Die Hydrographie des präsargonischen Staates von Lagasch (ca. 2475–2315 v. Chr.) anhand der keilschriftlichen Quellen

Herrscherinschriften und Urkunden aus dem präsargonischen Kleinstaat Lagasch (ca. 2475–2315 v. Chr.) liefern die frühesten Belege für ein hochentwickeltes Bewässerungssystem in Südmesopotamien. Diese Quellen bieten wertvolle Einblicke in Lage, Struktur, Bauweise, Nutzung und Instandhaltung von Kanalnetzen. Eine detaillierte Untersuchung der Hydrografie der Region Lagasch in der präsargonischen Zeit steht jedoch noch aus. Ziel der vorliegenden Studie ist es, das Kanalnetz von Lagasch in dieser Zeit so genau wie möglich zu rekonstruieren. Außerdem soll die Hydrografie des präsargonischen Lagasch in einen breiteren institutionellen, wirtschaftlichen und sozialen Kontext eingeordnet und eine diachrone Perspektive auf die Hydrografie Südmesopotamiens des 3. Jahrtausends gewonnen werden.

i.P.
VAT 21838, a tin.tirki-fragment in Vorderasiatisches Museum Berlin, in: Die ganze Welt im Blick: Gedenkschrift für den Orientarchäologen Burchard Brentjes, Zaphon Verlag (i.p.)