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Ulla Jaekel M.A.

jaekel_ulla

Landscape Archaeology and Architecture (LAA)

Prehistoric Archaeology

Address
Freie Universität Berlin
Institut für Prähistorische Archäologie
Fabeckstraße 23–25
14195 Berlin

seit 10/2017     
Doktorandin an der Berlin Graduate School of Ancient Studies (BerGSAS) im Promotionsprogramm Landscape Archaeology and Architecture (LAA)

08/2016 – 08/2017     
Archäologin in der Restaurierung bei 'Restaurierung am Oberbaum GmbH', Berlin; Einsatzort: Berlin, Sudan

12/2015 – 07/2016     
Assistentin der Geschäftsführung bei 'Restaurierung am Oberbaum GmbH', Berlin; Einsatzort: Istanbul

07/2013 – 12/2013     
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freie Universität Berlin im DFG-Projekt "Auswertung und Publikationsvorbereitung der archäologischen Bauuntersuchung der formativzeitlichen Anlage von Sechin Bajo, Casma, Peru" (GZ: FU 438/1-6)

11/2012 – 03/2013     
Freie Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Archäologische Bauuntersuchung der formativzeitlichen Anlage von Sechin Bajo, Casma, Peru"

11/2011 – 10/2017     
Grabungsleiterin und Grabungstechnikerin bei diversen archäologischen Projekten in der Bodendenkmalpflege Berlin und Brandenburg (Neolithikum bis Neuzeit)

10/2007 – 08/2008     
Auslandsstudium an der Aristoteles Universität Thessaloniki im Rahmen des Erasmus-Programms

04/2006 – 09/2011     
Wisssenschaftliche Hilfskraft im Museum Schloss Hohentübingen (Heute: Museum Alte Kulturen)

10/2004 – 04/2011     
Magisterstudium der Klassischen Archäologie und Kunstgeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen

Verfüllung und Überbauung im Kontext ritueller Monumentalarchitektur. Studien zu frühen Monumentalbauten - ein interkultureller Vergleich

In meinem Forschungsprojekt werden als kulturübergreifendes Phänomen die intentionelle Verfüllung und anschließende Überbauung von monumentalen Anlagen untersucht sowie Thesen zu möglichen Beweggründen aufgestellt, wobei ich mich auf den Beginn und die Herausbildung des Phänomens konzentriere. Durch Menschenhand eingebrachte Verfüllschichten zeichnen sich, im Gegensatz zu geologischen Erosions- oder durch Versturz entstandene Bauschuttschichten, durch meist einheitliches, fast 'steriles' Material aus. Der Verfüllvorgang kann als schnelles und bewusstes Ereignis gedeutet werden und ein im rituellen Kontext stehendes Motiv wird zu diskutieren sein

2016     
R. Bräunig, U. Jaekel, M. Schwanitz, FPL 2113, Berlin-Neukölln, BAB 16, A100 – Eine Siedlung der Britzer Kultur, in: Archäologie in Berlin und Brandenburg 2014, Archäologische Gesellschaft in Berlin und Brandenburg e.V., Darmstadt 2016.

2014     
R. Bräunig, U. Jaekel, M. Schwanitz, Neuer Weg über alter Welt, 46-47, in: AiD 5/2014, Rubrik ‚Aktuelles aus der Landesarchäologie‘