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Sebastian Willert M.A.

willert_sebastian

Ancient Object(s) and Visual Studies (AOViS)

Geschichtswissenschaften

Adresse
Technische Universität Berlin
Institut für Kunstwissenschaft
und Historische Urbanistik
Fachgebiet Kunstgeschichte
Straße des 17.Juni 150/52
10623 Berlin

seit 11/2017     
Stipendiat beim Excellencecluster Topoi und Doktorand an der Berlin Graduate School of Ancient Studies (BerGSAS) im Promotionsprogramm Ancient Objects and Visual Studies (AOViS)

2016     
Masterarbeit: Die deutsche Kunstpolitik im Orient während des Ersten Weltkriegs. Zur Rolle des Deutsch-türkischen Denkmalschutz-Kommandos im Osmanischen Reich - Kunstraub oder Kunstschutz?

10/2014 – 09/2016     
Studium der Geschichtswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover

04/2014 – 04/2016     
Studentische Hilfskraft für Prof. Dr. Brigitte Reinwald, Leibniz Universität Hannover

04/2014 – 05/2014     
Studentische Hilfskraft für die Vorbereitung der Ausstellung "Their War - Images of the First World War through the Soldiers Eyes" des Royal Irish Fusiliers Regimental Museums, Armagh (UK)

01/2013 – 09/2013     
Studentische Hilfskraft für die Projektreihe "Aus den Akten auf die Bühne" im Rahmen der Projekte "Eine Stadt im Krieg. Bremen 1914.1918" und "Prunk und Pleite einer Unternehmerdynastie. Der Konkurs der Nordwolle und die Bankenkrise 1931", Dr. Eva Schöck-Quinteros und Dr. Harald Wixforth

10/2012 – 09/2013     
Studium der Geschichte mit dem Schwerpunkt "Geschichte in der Öffentlichkeit an der Universität Bremen

01/2012 – 09/2012     
Studentische Hilfskraft für die Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V. bei der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz; Arbeitsstelle Marburg/Gießen, Prof. Dr. Herbert Zielinski

10/2009 – 09/2012     
Studium der Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Kulturimperialismus versus Protektionismus? Antike Objekte als Konfliktfaktor der deutschen und osmanischen Kunstpolitik zwischen 1890 und 1918

Aus den kulturimperialistischen Bestrebungen westlicher Museen um die Akquisition antiker Objekte aus dem Osmanischen Reich resultierend entwickelte sich ein osmanischer Kulturschutzgedanke. Osman Hamdi Bey und Halil Edhem Eldem forcierten protektionistische Maßnahmen und agierten somit entgegen den deutschen Museumsinteressen im Orient. Vor diesem Hintergrund wird untersucht, inwiefern die Verlagerung von Kulturgütern das deutsch-osmanische Verhältnis determinierte. Ferner analysiert das Projekt die Inwertsetzung antiker Objekte durch die Pforte im Sinne des nation building mit dem Ziel der Etablierung einer osmanischen Identität.

03/2016     
Tagungsbericht: Dinosaurier in Berlin. Afrika-, museums-, wissenschaftsgeschichtliche Perspektiven auf den Berliner Brachiosaurus Brancai, 1906-2015, Museum für Naturkunde (10./11. März 2016). URL: https://trafo.hypotheses.org/4055.

2013     
Das Infanterie-Regiment Nr. 75 und die Bremer Heimatfront. In: Schöck-Quinteros, Eva/Dauks, Sigrid/Hermes, Maria/Schwarzrock, Imke (Hrsg.): Eine Stadt im Krieg. Bremen 1914-1918, Band 1, Bremen 2013, S. 47-85.